Vorratsdatenspeicherung "durch die Hintertür" gekippt
Die Regierung hat eine geplante Bestimmung gekippt, die als "Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür" kritisiert worden war. Die in einer Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vorgesehene Passage hatte vorgesehen, dass von Nutzern angesurfte Web-Adressen künftig als Stammdaten gelten und daher bei Bedarf ohne gerichtliche Bewilligung an Ermittler weitergegeben werden müssen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.