Erstmals großflächige Grabungen beim Kreuzstadl in Rechnitz
In Rechnitz (Bezirk Oberwart) im Südburgenland ist die Suche nach den sterblichen Überresten der Opfer eines 1945 von Nationalsozialisten begangenen Massakers wieder aufgenommen worden. Es sei das erste Mal, dass dort auf Veranlassung des Bundesdenkmalamtes großflächig gegraben werde, erklärte der zuständige Archäologe des Bundesdenkmalamtes für das Burgenland, Franz Sauer, am Mittwoch.
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