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Milde Urteile nach blutiger Rauferei wegen Mädchens in Wien
Mit milden Urteilen ist ein Prozess um die blutige Rauferei im Februar in der U-Bahn-Station Kardinal-Nagl-Platz zu Ende gegangen. Der Erstangeklagte, der sich nach einem fast tödlichen Messerstich wegen Mordversuchs verantworten musste, wurde lediglich wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung zu 15 Monaten Haft verurteilt. Sein Urteil ist noch nicht rechtskräftig.