Henrietta Egerth, eine Frau mit Kanten: „Es lohnt sich zu pendeln“
Henrietta Egerth ist Geschäftsführerin der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG und sitzt damit an den Zukunftshebeln der österreichischen Forschung. Der größte Teil der österreichischen Fördergelder laufen über ihren Tisch, mit wechselnden Erfolgen. In der Forschungsarbeit ist die Republik immer erfolgreicher doch mangelt es in der Branche immer noch massiv an Weiblichkeit.
Wir konnten Frau Egerth vor ihrem Podium am See abfangen und bei einem Spaziergang ein wenig über die Stärken und Schwächen des Standorts Österreich reden, über die zukünftigen Aufgaben der Politik – die passenden Rahmenbedingungen zu schaffen, ihren persönlichen Weg und einen möglichen Gang in die Politik.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.