Kolumbien prüft Tod von 37 Kindern in illegalen Minen
Kolumbiens Justiz prüft den Tod von 37 Kindern in illegalen Minen in der Region Choco, die womöglich an Quecksilbervergiftung starben. Der sogenannte Verteidiger des Volkes, der für den Schutz der Menschenrechte zuständig ist, erklärte am Donnerstag, das Verfassungsgericht sei angerufen worden. Das hochgiftige Quecksilber wird im Bergbau eingesetzt und kann zur Verseuchung des Grundwassers führen.
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