Ein 41-Jähriger soll seit Mitte April am laufenden Band hilfsbereite Menschen in Wien durch Vortäuschen einer Notlage betrogen haben. Mindestens 70 Mal wurde dem Kroaten von Unbekannten mit Beträgen von 100 bis 600 Euro ausgeholfen, weil er behauptete, er habe sich aus seinem Auto ausgesperrt. Das Versprechen, das Geld umgehend zurückzuzahlen, hielt er nie ein. "Der bisher bekannte Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro", so Polizeisprecherin Anna Gutt am Dienstag.
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