Bundesforste setzen bei Erfassung gefährdeter Vögel auf KI
Ob Zwergohreule, Wachtelkönig oder Auerhuhn: All diese Tiere gelten als gefährdet oder potenziell gefährdete Arten. In der Natur sind sie zudem nur selten mit freiem Auge zu beobachten. Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) setzen daher beim Monitoring verstärkt auf akustische Erhebungsmethoden mit KI-gestützter Auswertung, wie es am Dienstag in einer Aussendung hieß. Die Lebewesen werden dabei ausschließlich anhand ihrer Rufe erfasst.
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