Der Tod des indischen Arbeiters, dem bei Erntearbeiten ein Arm abgetrennt wurde, sorgte im Sommer 2024 für großes Aufsehen. Nun erging das Urteil gegen den Landwirt.
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Ein italienischer Landwirt wurde zu 16 Jahren Haft verurteilt, weil er einen indischen Erntehelfer nach einem Arbeitsunfall verbluten ließ.
Der Fall erregte im Sommer 2024 großes Aufsehen und lenkte die Aufmerksamkeit auf die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen asiatischer Arbeiter in Italien.
Der 31-jährige Inder geriet in eine Maschine, die ihm den rechten Arm abtrennte und die Beine zerquetschte; sein Arbeitgeber brachte ihn nicht ins Krankenhaus.
In der italienischen Landwirtschaft sind schätzungsweise 230.000 Menschen illegal beschäftigt, darunter viele Migranten aus Indien und Pakistan.
Die Debatte über sklavenähnliche Arbeitsbedingungen von Migranten in der italienischen Agrarbranche sorgt aktuell für großes Aufsehen.
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