Knapp vier Jahre nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines hat die deutsche Bundesanwaltschaft einen ersten Tatverdächtigen angeklagt. Die Anklageschrift sei am Mittwoch dem Ukrainer Serhii K. zugestellt worden, wie seine Anwälte laut Reuters bestätigten. Zuvor hatten unter anderem die ARD darüber berichtet. Demnach werden ihm Angriffe auf zivile Energieinfrastruktur, die Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und die Zerstörung von Bauwerken vorgeworfen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.