Viel Lob und große Hitze zum Auftakt des Bachmann-Wettlesens
Zu einem Literaturagenten ins Nobelhotel und zu ungarischen Erntehelferinnen auf österreichische Äcker führte der Nachmittag des ersten Lesetags im 50. Wettbewerb um den Bachmann-Preis. Die in Ungarn geborene Kinga Tóth ist nach den Jurydiskussionen am Donnerstag noch eher im Rennen um die Preise, die am Sonntag in Klagenfurt vergeben werden, als ihre in Russland geborene Kollegin Slata Roschal, die nach ihrer Lesung den Raum verließ. Die Temperaturen sollen weiter steigen.