Rund eine Stunde waren am Münchner Flughafen Samstagvormittag keine Starts und Landungen möglich. Schuld war eine „verdächtige Wahrnehmung durch einen Piloten“.
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Der Flughafen München wurde wegen einer möglichen Drohnensichtung für etwa eine Stunde gesperrt.
Ein Pilot meldete eine verdächtige Wahrnehmung, die zu der Sperrung führte.
Die Polizei rückte mit zahlreichen Kräften und einem Hubschrauber an, um das Gelände abzusuchen.
Es wurden keine verdächtigen Feststellungen gemacht, und die Entwarnung erfolgte kurz nach 10 Uhr.
Der Flugbetrieb konnte nach der Entwarnung wieder aufgenommen werden.
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