Bauers "Hundeherz" in Hamburg: Bildgewaltig, aber blutleer
Im Deutschen Schauspielhaus Hamburg leuchtet eine Wetterwarnung: Minus zehn Grad, ein "Schwarzsturm" zieht auf. Die düsteren Hochhausfluchten sind spärlich beleuchtet, im schwarzen Schnee kauert ein Hund mit bis auf die Rippen offener Flanke. Willkommen in Gotham City. Dort hat Armin Petras seine Dramatisierung von Michail Bulgakows Novelle "Hundeherz" angesiedelt, die Claudia Bauer am Freitagabend in eine multimedial überfrachtete, aber blutleere Inszenierung gegossen hat.
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