Kritik.
Drei Lebenswege, drei Geschichten, ein gewalttätiger Vater: Florence Knapp und ihr Debütroman „Die Namen“.
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Der Debütroman „Die Namen“ von Florence Knapp behandelt drei Lebenswege und Geschichten, die von einem gewalttätigen Vater geprägt sind.
Die Mutter Cora widersetzt sich dem Wunsch des Vaters, den Sohn nach ihm zu benennen, und entscheidet sich für andere Namen.
Der Roman erzählt die Lebensgeschichten in siebenjährigen Abständen, was für die Leser verwirrend, aber faszinierend ist.
Der Vater Gordon wird als brutaler, sadistischer Herrenmensch dargestellt, der seine Frau quält.
Das Gedankenexperiment der Autorin bleibt offen: Beeinflusst ein Name das Leben eines Menschen? Vielleicht, aber nicht so stark wie charakterliche Schwächen und Stärken der Vätergeneration.
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