Fortschritt bei Therapie gefährlicher Herzrhythmusstörungen
Erstmals in Österreich ist ein minimal-invasiver Eingriff zur Behandlung einer lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung durchgeführt worden. Die Verantwortlichen an der Klinischen Abteilung für Kardiologie der Universitätsklinik für Innere Medizin II, die gemeinsam mit der Uniklinik für Herz- und Thorakale Aortenchirurgie von AKH Wien und MedUni Wien daran arbeiteten, sprachen am Donnerstag von einem "bedeutenden Fortschritt in der Therapie komplexer Herzrhythmusstörungen".
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.