Immobilienkonzern: Ermittlungen gegen Soravia-Vertreter in Deutschland
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat laut „Standard“-Bericht gegen Vertreter des Immobilienkonzerns Soravia in Deutschland Ermittlungen eingeleitet. Im Unternehmen heißt es laut Bericht: „Uns sind keine Ermittlungen bekannt.“ Die Gruppe sei jedenfalls nicht betroffen.
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Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat Ermittlungen gegen Vertreter des Immobilienkonzerns Soravia in Deutschland eingeleitet.
Soravia bestreitet jegliche Kenntnis von Ermittlungen und betont, dass die Gruppe nicht betroffen sei.
Der Verdacht richtet sich auf gewerbs- und bandenmäßigen Betrug, wobei drei bis vier Manager und Berater im Umfeld von Soravia verdächtigt werden.
Eine deutsche Finanz-Tochterfirma von Soravia ging 2024 insolvent, die Insolvenz wurde jedoch später aufgehoben.
Am Ende erhielten die Anleger nur etwa fünf Prozent ihres investierten Geldes zurück.
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