Anarchisten bekennen sich zu Sabotagen an Bahnstrecken und wollen weitermachen
Durch einen Sabotageakt wurde die Bahninfrastruktur am ersten Tag der Olympischen Spiele gestört. Die sich dazu bekennende Gruppe will weitere solche Taten begehen.
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Eine anarchistische Gruppe bekannte sich zu Sabotageakten an Bahnstrecken in Norditalien, die den Zugverkehr am ersten Tag der Olympischen Winterspiele störten.
Die Gruppe kritisiert die Olympischen Spiele als "Verherrlichung des Nationalismus" und plant weitere Sabotageakte.
Die Sabotage führte zu Verspätungen von bis zu zweieinhalb Stunden bei Zügen, jedoch ohne Verletzte oder beschädigte Züge.
Verkehrsminister Matteo Salvini kündigte an, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und die Olympischen Spiele als Symbol Italiens zu verteidigen.
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verurteilte die Saboteure und Straßenproteste als "Feinde Italiens".
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