Eltern ließen Elias (3) verhungern: Lebenslang für Eltern, Mutter eingewiesen
Der Dreijährige starb infolge von Unterernährung, die Eltern sollen den Buben gequält, eingesperrt und durch Unterernährung getötet haben. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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Ein dreijähriges Kind starb an Unterernährung und Folter durch seine Eltern, die sich vor Gericht verantworten müssen.
Die Eltern legten ein umfassendes Geständnis ab, während die Staatsanwältin von "Höllenqualen" sprach, die das Kind erleiden musste.
Der Vater bereut seine Tat und äußerte, dass sein Verhalten unentschuldbar sei, während die Mutter sich nicht äußerte.
Die Staatsanwältin beschrieb das Verfahren als "absolute Zumutung" und betonte die perfide und abscheuliche Art der Tat.
Die Familie lebte in finanziell angespannten Verhältnissen und war zuvor behördlich nicht auffällig geworden.
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