„Warum hat die Isel nicht die gleichen Rechte wie ein Mensch?“
Zum Abschluss des „Jahres der Isel“ gaben Umweltanwaltschaft und Tourismusverband Rück- und Ausblicke. Im Fokus: Der Fluss soll Rechtspersönlichkeit werden.
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Die Isel soll als Rechtsperson anerkannt werden, um ökologische und soziale Ungleichheiten auszugleichen.
Das "Jahr der Isel" hat erfolgreich Aufmerksamkeit auf den Fluss gelenkt und zahlreiche Veranstaltungen organisiert.
Die Isel wird als lebendiger Fluss beschrieben, der Kultur und Lebensweise prägt und mit dem die Osttiroler eine enge Beziehung haben.
Ein Verein der Iselfreunde soll gegründet werden, um die Erhaltung und Weiterentwicklung des Iseltrails zu unterstützen.
Die Anerkennung der Isel als Rechtsperson soll ein Bewusstseinswandel im respektvollen Umgang mit der Natur fördern.
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