Macron gerät in Frankreich immer weiter unter Druck
Präsident Macron gelingt es nicht, sein Land in ruhigere Fahrwasser zu bringen: Erneut platzte das Budget, Premier Lecornu muss nun mit einem Notgesetz weiterregieren.
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Präsident Macron steht in Frankreich unter Druck, da es ihm nicht gelingt, das Land zu stabilisieren, und das Budget erneut scheitert.
Frankreich beginnt das neue Jahr ohne regulären Haushalt und muss mit einem Notgesetz regieren, was als fatales Signal gewertet wird.
Die Schulden Frankreichs sind seit 2020 stark gestiegen und könnten bis 2030 auf über 128 Prozent des BIP anwachsen.
Die politische und haushaltspolitische Blockade wird als kollektive Realitätsverweigerung beschrieben, die das Land in eine Sackgasse führt.
Die Schuldenproblematik entwickelt eine Eigendynamik, die weder Macron noch andere im Land bereit oder in der Lage sind zu stoppen.
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