Der Reisepass läuft 2026 ab? Warum Sie früh einen Termin buchen sollten
Graz bereitet sich auf sehr viele Passanträge in 2026 und 2027 vor. Letzteres soll sogar ein „Super-Passjahr“ sein. Was ist das? Und wie bereitet sich das „BürgerInnenamt“ darauf vor?
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Graz bereitet sich auf einen Ansturm von Reisepassanträgen in den Jahren 2026 und 2027 vor, wobei 2027 als "Super-Passjahr" bezeichnet wird.
Es wird empfohlen, frühzeitig einen Termin zu buchen, da ab Mai die Wartezeiten steigen werden.
Kurzfristig gibt es etwa Expresspässe, die kosten jedoch deutlich mehr als reguläre Pässe.
Ein "Super-Passjahr" tritt auf, wenn außergewöhnlich viele Passanträge erwartet werden, oft aufgrund von Änderungen oder Gebührenerhöhungen in der Vergangenheit.
Termine können online über die Website der Stadt Graz oder telefonisch vereinbart werden.
Nicht nur Grazer nutzen das Angebot in der Stadt: Auch viele Menschen, die woanders wohnen, aber zum Beispiel in der Stadt arbeiten, kommen ins „BürgerInnenamt“
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.