Drogenbosse haben in Marseille den Bruder eines bekannten Kritikers der Rauschgiftkriminalität mutmaßlich zur Einschüchterung erschießen lassen und damit einen frankreichweiten Sturm der Entrüstung ausgelöst.
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Der Bruder eines bekannten Kritikers der Drogenkriminalität in Marseille wurde mutmaßlich zur Einschüchterung erschossen, was landesweite Empörung auslöste.
Präsident Emmanuel Macron berief ein Krisentreffen ein, um gegen die Drogenkriminalität vorzugehen, die Städte destabilisiert und die Gesellschaft schwächt.
Der ermordete Mehdi Kessaci war der Bruder von Amine Kessaci, Gründer eines Vereins für von Drogenkriminalität betroffene Familien.
Amine Kessaci kritisiert den Staat für mangelnde Unterstützung der von Drogenhandel dominierten Viertel und fordert entschlossenes Handeln.
Hinter dem Mord an Mehdi Kessaci könnte der Chef der mächtigen Drogenbande DZ Mafia in Marseille stecken, trotz seiner Inhaftierung.
An dem Kreisverkehr, an dem Mehdi Kessaci, der Bruder eines bekannten Anti-Drogen-Aktivisten aus Marseille, am 13. November erschossen wurde, haben zahlreiche Menschen weiße Blumen abgelegt
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