Supermarkt-Überfall inszeniert: Verkäufer blieben null Cent von der Beute
Angeblich hätte ihn ein maskierter Täter überfallen und dann den Tresor geleert. Doch der Vorfall erwies sich bald als vorgetäuscht. Jetzt mussten „Täter“ und Opfer vor Gericht.
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Ein Supermarktüberfall in Graz stellte sich als inszeniert heraus, da Verkäufer und Täter sich abgesprochen hatten.
Beide Männer waren verschuldet und planten den Überfall, um an Geld zu kommen.
Der Vorfall wurde schnell von den Ermittlern als Täuschung erkannt, da die Geschichte Ungereimtheiten aufwies.
Beide Beteiligten mussten sich vor Gericht verantworten und erhielten bedingte Haftstrafen sowie Geldstrafen.
Das Urteil umfasste auch die Rückzahlung der Beute und ist bereits rechtskräftig.
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