Nach den Missbrauchsverdachtsfällen in SOS-Kinderdörfern hat sich der Trägerverein Netzwerk Kinderrechte am Freitag in einer Aussendung "tief betroffen" gezeigt. "Umso mehr, als sie eine unserer Mitgliedsorganisationen betreffen", sagte Ernst Berger, Kinderpsychiater und Kinderschutzbeauftragter und Mitglied des Leitungsteams des Netzwerks. Man hatte gehofft, "dass derartige Meldungen der Vergangenheit angehören".
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