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Ernährungsweise trägt weiterhin stark zur Klimakrise bei

Die Ernährungsweise trägt weiterhin stark zur Klimakrise bei. Die weltweite Nahrungsmittelproduktion verursache rund 30 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen, heißt es in einem neuen Bericht der EAT-Lancet-Kommission. Gleichzeitig fehle Milliarden Menschen der Zugang zu gesunder Ernährung. Selbst bei einer globalen Energiewende weg von fossilen Brennstoffen würden allein die Ernährungssysteme dazu führen, dass die Erderwärmung nicht auf 1,5 Grad begrenzt werden kann.

Fleisch von Rindern, Schafen und Ziegen klimaschädlich | Fleisch von Rindern, Schafen und Ziegen klimaschädlich
© APA/dpa
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