Mehr Niederschlag - plus vier Prozent - und weniger Sonnenschein - minus sechs Prozent, dennoch war der diesjährige September einer der 20 wärmsten der Messgeschichte, meldete Geosphere Austria am Mittwoch. Regional gab es übrigens teils deutliche Unterschiede. Besonders um den 20. und 21. September gab es in einigen Regionen Temperaturen über 30 Grad Celsius. Den Höchstwert verzeichnete die Wetterstation Innsbruck Universität am 20. September mit 32,4 Grad.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.