Die Erwärmung der Meere beschleunigt sich. Das geht aus dem neunten "Ocean State Report" des Copernicus Marine Service hervor. Mit 21 Grad erreichten die globalen Meeresoberflächentemperaturen demnach im Frühjahr 2024 einen Rekordwert. Berücksichtigt wurden dafür den Angaben zufolge Daten seit 1982. Selbst scheinbar kleine Veränderungen der Meeresoberflächentemperatur könnten enorme Auswirkungen auf wichtige Komponenten des Erdsystems haben, hieß es.
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