Äußerst wenig angetan hat sich Ex-EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker vom Ergebnis des Alaska-Gipfels zum Ukraine-Krieg zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin gezeigt. Das Gipfeltreffen habe abseits "bunter Bilder" nichts gebracht, kritisierte Juncker. Europa müsse nun "aufrüsten, auch wenn ich das nicht gern sage", betonte der Luxemburger in einer Interviewrunde zum Auftakt des Europäischen Forum Alpbach in Tirol am Sonntag.
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