Spätere Bergung von radioaktivem Material von AKW Fukushima
Die Bergung von hunderten Tonnen radioaktiven Materials aus dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist auf mindestens 2037 verschoben worden. Ein Verantwortlicher der Betreiberfirma Tepco sagte am Dienstag, die notwendigen Vorbereitungsarbeiten würden noch voraussichtlich "zwölf bis 15 Jahre dauern". Das bedeutet, dass mit dem eigentlichen Entfernen der rund 880 Tonnen Material nicht vor 2037 begonnen werden kann.
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