"Bürger*innenrat" richtet Forderungen an Medien und Politik
Diversität erhöhen, Medienförderung adaptieren, Algorithmen offenlegen: Der neu etablierte "Bürger*innenrat Medien und Demokratie" hat im Frühjahr in vier Sitzungen Ansprüche an Medien als Säulen einer lebendigen Demokratie formuliert. Am Mittwochabend wurden diese vorgestellt. Die insgesamt 50 Resolutionen richten sich an Medienunternehmen, die Medien- und Bildungspolitik und an Bildungseinrichtungen und sollen helfen, die Rolle der Medien in der Demokratie zu stärken.
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