Die Familienzusammenführung bei nach Österreich geflüchteten Syrern ist praktisch zum Erliegen gekommen. Wie eine Anfragebeantwortung des Innenministeriums an den SPÖ-Abgeordneten Christian Oxonitsch zeigt, wurden im Jänner nur 14 Einreisen genehmigt. Im September waren es noch 400. Der Grund ist, dass seit dem Machtwechsel in Damaskus syrische Anträge nur noch in Ausnahmefällen behandelt werden. Damit warten gut 3.600 Syrer auf eine Entscheidung.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.