Forscher sehen Erinnerungen im Nachtschlaf bei "Drift" zu
Forscher am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) lassen seit einigen Jahren Ratten auf Versuchsfeldern nach Futter suchen und sich die Orte, an denen sie vermehrt fündig werden, einprägen. In einer neuen Studie im Fachblatt "Neuron" zeigt man nun, dass sich der Speicherort des räumlich Gelernten in langen Schlafphasen im zuständigen Hirnareal räumlich verschiebt - die Wissenschafter sprechen von "Repräsentationsdrift". Das dürfte Speicherplatz im Gehirn sparen.
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