Heinz Lederer: „Entpolitisierung ist so ein Kampfbegriff“
Interview.
Weil der ORF-Beitrag bis 2029 nicht erhöht wird, geht am Küniglberg wieder das Gespenst „Sparpaket“ um – zum Ärger von Heinz Lederer, Leiter des SPÖ-nahen „Freundeskreises“. Er fordert mehr Zusammenarbeit, auch mit Printmedien.
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Der ORF-Stiftungsrat Heinz Lederer kritisiert die geplante Entpolitisierung als Kampfbegriff und fordert mehr Zusammenarbeit mit Printmedien.
Die ORF-Gebühr wird bis 2029 nicht erhöht, was zu Sparmaßnahmen führt, die von Generaldirektor Roland Weißmann angekündigt wurden.
Lederer betont die Notwendigkeit, effizienter zu arbeiten und die Zusammenarbeit mit anderen Medien zu stärken, um den öffentlichen Auftrag zu erfüllen.
Die Zusammensetzung des Stiftungsrates soll sich ändern, um mehr Repräsentation des Publikums zu gewährleisten, was als Entpolitisierung angesehen wird.
Es wird eine stärkere Kooperation zwischen ORF und Printmedien gefordert, um den Abfluss von Werbegeldern ins Ausland zu stoppen.
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