Forscher zeigen teils dramatischen Schmetterlingsschwund auf
Bei ihrer Studie stützen sich die Wissenschaftler aus Österreich, Deutschland und Polen auf Aufzeichnungen von 1990 bis 2022. Die Ergebnisse waren erschreckend.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Forscher berichten von einem dramatischen Rückgang der Schmetterlingsvielfalt in tieferen Lagen, während die Bestände in den Bergen stabil bleiben.
Intensive Landwirtschaft und der Einsatz von Düngemitteln haben die Zusammensetzung der Natur verändert und negative Auswirkungen auf Tagfalter.
In tieferen Lagen sind viele Schmetterlingsarten verschwunden, während in höheren Lagen die Artenvielfalt noch dynamisch ist.
Schutzmaßnahmen in landwirtschaftlich geprägten Gebieten sind notwendig, um die Diversität wiederherzustellen.
Besonders anspruchsvolle und standorttreue Arten zeigen negative Bestandsentwicklungen, was für viele mitteleuropäische Gebiete gilt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.