Mögliche Blau-Schwarze Verhandlungen sorgen für Proteste
Die Möglichkeit einer bevorstehenden Schwarz-Blauen Bundesregierung unter der Kanzlerschaft von Herbert Kickl sorgt für Proteste. Als der FPÖ-Chef am Montag zu einem ersten Gespräch beim Bundespräsidenten nach dem Scheitern der rot-schwarz-pinken Gespräche schritt, tat er das begleitet von Buh-Rufen und hunderten Demonstranten. Am Dienstag machten die roten Jugendorganisationen am Ballhausplatz ihrem Unmut kund, am Donnerstag rufen mehrere NGOs dort zur Protestaktion auf.
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