Noch ist das volle Ausmaß der Zerstörung, die der tropische Wirbelsturm "Chido" auf der französischen Inselgruppe Mayotte im Indischen Ozean und in Mosambik hinterlassen hat, nicht erfasst. Doch schon jetzt deuten erste Analysen an, dass der menschengemachte Klimawandel den Zyklon verstärkt hat. Am Samstag fegte "Chido" mit Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von mehr als 220 Kilometern pro Stunde über das französische Überseegebiet Mayotte und den Norden von Mosambik.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.