Es war ein Schauspiel, das sich über Tage erstreckte und nun ein juristisches Nachspiel für einen polnischen Tankwagenfahrer und eine Speditionsfirma hat.
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Ein polnischer Tankwagenfahrer wurde von der Polizei kontrolliert, da er fast 24 Tonnen einer ätzenden Flüssigkeit transportierte.
Der verwendete Tank war für den beförderten Inhalt nicht geeignet und somit nicht zugelassen.
Die Bezirksverwaltung ordnete an, den Inhalt in geeignete Behälter umzufüllen, um Gefahren für Menschen und Umwelt zu vermeiden.
Das leere Tankfahrzeug musste fachgerecht gereinigt werden, bevor der Transport fortgesetzt werden durfte.
Der Fahrer und die polnische Spedition wurden bei der Bezirkshauptmannschaft Voitsberg angezeigt.
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