Wende im Betrugsfall um die Wohnbaugenossenschaft „Meine Heimat“. Erhebung der Polizei ergibt Verdachtsmomente, mehrere Mitarbeiter werden mit sofortiger Wirkung freigestellt.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Mehrere Mitarbeiter der Wohnbaugenossenschaft „Meine Heimat“ wurden im Zusammenhang mit einem Betrugsfall freigestellt.
Die Polizei hat Verdachtsmomente gegen die Mitarbeiter, die möglicherweise in den Betrug verwickelt sind.
Es wurden Wasch- und Trockengeräte bezahlt, die nie geliefert wurden, was zu einem Schaden von 450.000 Euro führte.
Die Genossenschaft verwaltet 11.500 Wohnungen in Kärnten und prüft nun die Nutzung der Waschräume.
Die Instandhaltungskosten sollen transparenter auf den Jahresabrechnungen aufgeschlüsselt werden.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.