Kritik.
Das behutsame Sozialdrama „Gina“ von Ulrike Kofler, der Vatikan-Thriller „Konklave“ von Edward Berger, der Berlinale-Gewinnerfilm „Dahomey“ von Mati Diop, die Rachegeschichte „Thelma“ und das Debüt „Reinas“ von Klaudia Reynicke. Die Kinostarts der Woche.
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Das Sozialdrama „Gina“ von Ulrike Kofler behandelt Themen wie Kindesentzug, Co-Abhängigkeit und Armut und zeigt eine nicht intakte Familie aus der Perspektive eines jungen Mädchens.
„Thelma“ ist eine humorvolle Geschichte über eine ältere Frau, die sich gegen Betrug wehrt und Fragen des Alters und der Würde behandelt.
„Reinas“ von Klaudia Reynicke ist ein autobiografisch angehauchter Film über eine Mutter, die in den 90er Jahren in Peru für eine bessere Zukunft ihrer Töchter kämpft.
Der Berlinale-Gewinnerfilm „Dahomey“ von Mati Diop thematisiert das Erbe des Kolonialismus und begleitet die Rückführung geraubter Kunstgegenstände nach Benin.
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