„König Lear“: Ein Hauen und Stechen um Macht und Lust
Kritik.
„König Lear“, von Rafael Sanchez als reines Schauspielertheater inszeniert, bereichert das Burg-Repertoire um einen starken Klassikerabend.
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Shakespeares "König Lear" wird von Rafael Sanchez als reines Schauspielertheater inszeniert und bereichert das Burg-Repertoire um einen starken Klassikerabend.
Die Inszenierung zeigt ein Hauen und Stechen um Macht und Lust, begleitet von einer düsteren Atmosphäre von Angst und Unterwerfung.
Die Hauptlast der Rollen trägt Katharina Schmalenberg, die in verschiedenen Rollen brilliert und den meisten Applaus erhält.
Die Bühne ist minimalistisch gestaltet mit grauen, mobilen Platten und Projektionen, die eine bedrohliche Dunkelheit erzeugen.
Die Inszenierung endet mit einem Zitat von Donald Trump, das dem Stück jedoch nichts Wesentliches hinzufügt.
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