Nach der Europawahl hat der Poker um die künftige Besetzung von EU-Spitzenposten begonnen. Die konservative EVP forderte am Montag den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf, die Wiederwahl von Ursula von der Leyens als EU-Kommissionspräsidentin zu unterstützen. Als Gegenleistung soll es im Europäischen Parlament eine Zusammenarbeit geben. Von der Leyen kündigte Gespräche mit den Sozialdemokraten und Liberalen an.
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