Anna Gschnitzers "Capri" als turbulenter Selbstfindungstrip
Woher kommt sie bloß, diese unendliche Erschöpfung junger, privilegierter Frauen? Rührt sie aus dem anstrengenden Klassenaufstieg oder ist es vielmehr jene transgenerational angehäufte Erschöpfung, die sich unsere Mütter und Großmütter nicht leisten konnten? Fragen wie diesen widmet sich Anna Gschnitzer in ihrem neuen Stück "Capri", das Valerie Voigt am Mittwoch im Schauspielhaus Wien höchst unterhaltsam mit einem starken Frauenquartett zur Uraufführung gebracht hat.
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