Eine Langzeit-Studie der MedUni Wien zeigt erstmals auf, dass zwischen dem Nachsalzen von Speisen und dem Risiko für Magenkrebs auch in europäischen Krebsstatistiken ein Zusammenhang sichtbar ist. Wie die im Fachjournal "Gastric Cancer" publizierte Analyse ergab, erkranken Menschen, die ihr Essen häufig nachsalzen, um rund 40 Prozent häufiger an Magenkrebs als jene, die den Salzstreuer bei Tisch nicht benutzen. Das Risiko war für asiatische Länder bereits erwiesen.
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