Die parlamentarischen U-Ausschüsse werfen bereits ihre Schatten voraus: "heute" und "Kurier" zitierten aus zugespielten Akten, aus denen hervorgeht, dass FPÖ-Chef Herbert Kickl in seiner Zeit als Innenminister in teure Kugelschreiber investierte. Konkret soll es u.a. um vier rhodiumplattierte Schreibgeräte für insgesamt 803 Euro gehen. Seitens der FPÖ hieß es dazu, diese Kugelschreiber seien als (Gegen-)Geschenke für hochrangige Gesprächspartner konzipiert gewesen.
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