Wegen der aktuellen Zugausfälle und Verspätungen streichen die ÖBB ab 12. Februar in der Ostregion vorübergehend 50 von 2.700 täglichen Nahverkehrszügen. Die Angebotsreduktion um 1,9 Prozent sei notwendig, "um Verlässlichkeit herzustellen", sagte Klaus Garstenauer, Vorstandsmitglied der ÖBB-Personenverkehr AG. Die Einschränkungen sollen bis Ostern dauern, teilten die ÖBB am Donnerstag mit. Bei Lieferung neuer Züge könnte die Maßnahme Schritt für Schritt zurückgenommen werden.
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