Europarat wählt am Mittwoch Menschenrechtskommissar
Der Wiener Völkerrechtler Manfred Nowak hat am Dienstag in Straßburg bei der Wahl des Menschenrechtskommissars des Europarates kandidiert. In der ersten Runde erhielt er von der Parlamentarischen Versammlung 75 Stimmen. Damit lag er allerdings hinter seiner Konkurrenz, der bulgarischen Ex-Europaministerin Meglena Kunewa mit 78 Stimmen und dem Direktor der EU-Grundrechteagentur Michael O'Flaherty mit 97 Stimmen. Die Entscheidung wird im zweiten Wahlgang am Mittwoch fallen.
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