Kenianischem Kultführer werden 430 Todesfälle vorgeworfen
Der Anführer einer kenianischen "Hungersekte" ist am Mittwoch mit 30 seiner engsten Anhänger dem Gericht im kenianischen Küstenort Malindi vorgeführt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Schuld an 430 Todesfällen vor. Ehe das eigentliche Verfahren starten kann, sollen der Sektenführer und seine Anhänger in den kommenden zwei Wochen psychiatrisch untersucht werden. Die Sicherheitsmaßnahmen rund um das Gericht waren am Mittwoch verstärkt worden.
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