Der Sozialdemokrat Bernardo Arévalo tritt am Sonntag sein Amt als neuer Präsident von Guatemala an. Nach monatelangen Versuchen seiner Gegner vor allem innerhalb der Justiz, den Machtwechsel zu verhindern, soll Arévalo nun als Nachfolger des konservativen Staatschefs Alejandro Giammattei vereidigt werden. Die EU hatte am Freitag Personen und Organisationen, die die Demokratie und den friedlichen Regierungswechsel in Guatemala untergraben, mit Sanktionen gedroht.
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