Fast ein Viertel globaler Waldbrand-Emissionen aus Kanada
Im ausgehenden Jahr wüteten wieder heftige Waldbrände rund um den Globus. Besonders schlimm war es in Kanada, wie eine Auswertung des Copernicus-Atmosphärendiensts der EU (CAMS) zeigt. Die Feuer dort waren für knapp ein Viertel (23 Prozent) der globalen Kohlenstoffemissionen durch Waldbrände verantwortlich, wie Copernicus am Dienstag mitteilte. Demnach gelangten durch die Brände, die Anfang Mai begonnen hatten und bis Oktober andauerten, 480 Megatonnen CO2 in die Atmosphäre.
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