Verrückte Welt: Thomas Sautners Roman "Pavillon 44"
Kein Waldviertel, nichts Neues von den Jenischen und keine sanfte Zivilisationskritik: "Pavillon 44" sieht auf den ersten Blick gar nicht nach einem Roman von Thomas Sautner aus. Der 1970 in Gmünd geborene Autor lässt sein neues Buch mitten in Wien spielen, oder besser: oberhalb von Wien, auf der Baumgartner Höhe, im Otto-Wagner-Spital, wo "am Steinhof" psychiatrische Patienten behandelt werden. Mitten in der Normalitätsdiskussion stellt er die Frage: Wie verrückt sind wir?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.