Terrorverdacht bei Explosion in russischem Geheimdienstbüro
Bei der Explosion in einem Gebäude des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB in der Hafenstadt Archangelsk im Norden des Landes gehen die Behörden von einem Terrorakt aus. Ein 17-Jähriger habe am Mittwoch am Eingang einen gebastelten Sprengsatz aus einer Tasche geholt, der kurze Zeit später in seinen Händen explodiert sei, teilte das Nationale Anti-Terror-Komitee Russlands mit.
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